Ein Grundprinzip der Evolution
Das Grundprinzip evolutionärer Entwicklung läßt sich so darstellen, indem wir von zwei grundsätzlichen Impulsen ausgehen. Eine Impulskraft bezieht sich auf den Organismus (sensible Impulskraft)
Die andere dagegen bezieht sich auf die Umwelt. (Motorische Impulskraft). Es ist die Wechselwirkung zwischen Organismus und Umwelt (zuführende und wegführende Impulse).
Impulse, die von der Umwelt auf einen Organismus einwirken, sind vorwiegende die Impulse der Wahrnehmung.
Impulse die vom Organismus wegführen zur Umwelt hin, sind dagegen Reaktionsimpulse, Impulse die Veränderung schaffen, meist motorische Impulse.
Dieses Prinzip ist logisch und im Prinzip jedermann verständlich.
Evolution bedeutet aber mehr, denn es muß sich ein System entwickeln, das einen Organismus in genau in der Position verändert, dass er sich zielgerichtet anpassen und entwickeln kann.
Was ist nun neu an der Schrothschen Evolutionstheorie.

Impuls von der Umwelt (Wahrnehmung)

Besteht zwischen den Impulsen eine Wechselwirkung
verändert die Impulskraft den Wert der jeweils anderen Position!

Die neue Evolutionstheorie geht von einer differnez zwischen Wahrnehmung und Reaktion aus.

Kommt es zu einem Starken Wahrnehmungsimpuls
wird dabei der Reaktionsimpuls gedämpft.
Kommt es zu einem starken Reaktionsimpuls, dann
wird wiederum der Wahrnehmungsimpuls gedämpft, bis blockiert.

Aus diesen beiden Varianten entwickeln sich zwei ganz verschiedene Reaktionsmuster.
Organismen ob groß oder ganz klein, entwickeln daraus ganz verschiedene Bedürfnisse und Körperformen.
Auch die Zellstrukturen sind davon betroffen und entwickeln sich anders.
Bei dauerhafter Anwendung kommt es dann zu einer kontinuierlichen Verschiebung, woraus sich dann die Evoiution begründet.

Die neue Evolutionslehre von Karlheinz Schroth

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