Libellen im Hydrowinkel So wird der Titel eines Kapitels in einem meiner Bücher sein. Wie alles begann!
Zur Geschichte des Hydrowinkels
1987 schrieb ich die ersten Zeilen des Buch “Der Hydrowinkel 104,5°” Worum ging es mir damals? Ich hatte die Vorstellung, daß wenn zwei Strukturen sich überschneiden, z.B. zwei Bäume so ineinander wachsen, daß sie eine
gemeinsame Einheit bilden, es auch eine bestimmte Ausrichung einzelner Teile zueinander geben muß, die sich in einer Art Winkel überschneiden. Vor dem Hintergrund meiner Erkenntnis dass jeder Organismus eine komplexe Einheit
bildet, die aber aus zwei getrennten Strukturkomplexen besteht, die ineinander, gleichzeitig gemeinsam, aber auch jede für sich vorhanden sind, suchte ich den Winkel der alles bestimmt. Am Beispiel der Gehirnwellen läßt sich
dies vielleich deutlicher darstellen. Es schwingen gleichzeitig Alpha-, Beta- und Gamma-Wellen im Gehirn innerhalb der gleichen organischen Struktur. Hätten diese Wellen die gleiche Frequenz, dann würden Sie sich zu einer einzigen
Welle vereinigen. Diese Wellen können also nur als getrennte Strukturen ineinander Existieren, wenn sie verschiedene Frequenzen benutzen um sich nicht zu behindern. Diese Wellen müssen sich zwangsläufig überschneiden und müssen
deshalb eine ganz spezifische Ausrichtung zueinander haben.So wuchs in mir der Gedanke, dass nicht im Goldenen Schnitt, also in den Verhältnismäßigkeiten einzelnder Größen zueinander das Geheimnis des Lebens stecken mußte, sondern
daß es sich um einen Winkel handelt, der all unser Leben bestimmt. Um meine Theorie zu beweisen, erforschte ich die Natur, machte Fotos, belichtete Blätter am Leuchttisch oder im Durchlicht und fotografierte sie ab, um die
Strukturen zu erforschen. Ich betrachtete Insektenflügel ebenso wie Federn und alles was ich unter das Mikroskop brachte. Ich fertigte sehr viele Fotos an und kam dann irgenwann auf ein Insekt, das wir als Libelle kennen. Zu diesem
Zeitpunkt hatte ich bereits den Winkel gefunden, der all unser Leben bestimmt, den “Hydrowinkel”. Für mich war schon nach kurzer Zeit ganz klar, Libellen verdeutlichen das Prinzip des Hydrowinkels wie kein anderes Lebewesen auf
dieser Erde.Um meine Theorie weiter zu bestätigen, verbrachte ich nun 2 Sommer lang, fast jeden Tag viele Stunden mit der Beobachtung verschiedenster Arten und fand dabei vieles heraus, was nicht nur für Libellenfreunde interessant
ist, auch für Bereiche unseres eigenen gesamtem Lebens. Die vielen tausend Dias, die ich in diesen zwei Jahren anfertigte sind einfach zu interssant, um sie irgendwo in einer Kister verstauben zu lassen. Und so stelle ich einen
Teil dieser Aufnahmen unter der Domain: www.libellen.de
der Allgemeinheit zur Verfügung. |